Komponiertes Trio mit Sog: The Bell von Drummer Ches Smith mit Craig Taborn am Klavier und Mat Maneri an der Viola verbindet betörende, narkotische Komposition mit brütender Melodie und reicher Textur.
Entstehung und Stil
Nach dem umjubelten Debüt beim New York Winter Jazzfest 2014 – Kritiker Peter Margasak nannte es das Beste des Wochenendes – wurde das Trio zum Prioritätsprojekt. Aufgenommen im Juni 2015, liefert ECM dynamische Chamber Music, geschrieben für meisterhafte Improvisatoren: zwischen Jazz, Neuer Musik und dunklem Groove.
Für wen passt The Bell?
Für Fans von Craig Taborn, Viola-Sound, Winter Jazzfest-Entdeckungen und ECM Avantgarde-Kammermusik. Wer Maneri oder Taborn sammelt, braucht dieses Trio-Album.
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Merkmale
Dynamische Chamber Music für Improvisierer – Komposition trifft freie Improvisation
Top-Trio: Ches Smith Drums, Craig Taborn Piano, Mat Maneri Viola – Winter Jazzfest Entdeckung
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Häufig gestellte Fragen
Welchen Stil spielt The Bell?
Dynamische Kammermusik zwischen Jazz und Neuer Musik: komponierte, teils narkotische Stücke mit viel Raum für Improvisation von Taborn und Maneri.
4.0★★★★★★★★★★(8)
5 ★3
4 ★3
3 ★1
2 ★1
1 ★0
Kundenbewertungen
8
★★★★★★★★★★5.0
y**j
Knallt und singt
Taborn, Maneri, Smith – irre gut!
★★★★★★★★★★4.0
p***c
Verifiziert
Kammermusik mit Biss
Ches Smiths The Bell ist alles andere als brave Hintergrundmusik. Vibrafon, Viola und Piano verweben sich, dann bricht es plötzlich auf. Craig Taborn spielt fantastisch, Mat Maneri gibt diese raue Farbe dazu. Anspruchsvoll, aber sehr lebendig aufgenommen.
★★★★★★★★★★5.0
e****j
Verifiziert
Entdeckung dank Plattenwerk
Ich bin 47 und viel im Modern Jazz unterwegs. Dieses Album hat mich sofort gepackt, weil es Komposition und Improvisation so gut verbindet. Die Stücke haben Struktur, lassen aber viel Freiheit. Der Sound ist glasklar, man hört jedes Becken. Läuft bei mir rauf und runter, auch meine Frau mag es.
★★★★★★★★★★4.0
k**k
Verifiziert
Spannend und eigen
Kein typisches Klaviertrio, eher ein percussion-geführtes Kammerensemble. Mal sehr lyrisch, mal kantig und rhythmisch vertrackt. Braucht ein paar Durchläufe, dann zündet es. Für Fans von Tim Berne oder Craig Taborn ein Muss. Versand war schnell, CD top.
★★★★★★★★★★5.0
w***z
Verifiziert
Jazz für neugierige Ohren
Bin 29 und feier diese Mischung aus Groove und Avantgarde voll. Manchmal klingt es fast wie Neue Musik, dann wieder richtig groovig. Perfekt zum aktiven Hören, nicht zum Nebenbei-Dudeln. Die Produktion ist überkrass klar, jeder Ton sitzt. Hab mir danach gleich mehr von Ches Smith reingezogen. Geht live bestimmt noch mehr ab, aber CD ist schon stark.
★★★★★★★★★★3.0
o*x
Gut, braucht Zeit
Musikalisch hochwertig, keine Frage, und die Musiker sind erste Liga. Mir ist es in Teilen zu abstrakt und zerfasert, mir fehlt der rote Faden. Einzelne Momente sind wunderschön. Ich gebe drei Sterne, weil es sicher seine Fans findet, ich gehöre nur bedingt dazu.
★★★★★★★★★★4.0
r*r
Feine Dynamik
Was mir gefällt, ist die Dynamik der Platte: von flüsterleise bis wuchtig. The Bell als Stück ist mein Favorit. Die Aufnahme ist sehr transparent. Nicht ganz leicht zugänglich, aber lohnend wenn man dranbleibt.
★★★★★★★★★★2.0
l*b
Verifiziert
Mir zu sperrig
Ich mag ECM normalerweise sehr, aber hier werde ich nicht warm. Zu viele Brüche, zu wenig Melodie für meinen Geschmack. Nach drei Anläufen gebe ich auf. Klang ist gut, aber die Musik erreicht mich nicht.